Mai
29.

Age of Conan

Abgelegt in News | Veröffentlicht von fabio

Bei Age of Conan, dem noch jungen Onlinerollenspiel von dem Entwickler Funcom, sind bereits 400,000 Spieler registiert. Ein neuer großer Patch für das Spiel wurde In einer mehrstündigen Server-Auszeit hochgeladen. Vom Morgen bis zum Mittag des 27. Mai 2008 waren die europäischen Server von Age of Conan offline, das neue Update wurde in dieser Zeit einegerichtet. Es besteht aus aus vier Teilen besteht und behebt eine ganze Reihe von Fehlern: z.B. verlieren Onlinehelden nicht mehr den Hauptquest aus dem Journal, wenn es überfüllt ist. Die Benutzeroberfläche wurde auch geändert, die Farben des Chatsystems hat man dem angepasst sind, was Spieler aus anderen Titeln gewohnt sind.

Age of Conan - Zwei Spielmodi

In dem Onlinerollenspiel Age of Conan kann man zwischen zwei Spielmodi wählen. Wer zum Beispiel alleine spielen möchte, kann in einer Taverne zum Solospiel wechseln und in immerwährender Nacht auf eigene Faust der Haupthandlung folgen, die immer schwieriger wird. Je nach dem zu welchem Volk die spielfigur gehört, sieht diese etwas anders aus, handelt aber immer von einem großen, anfangs noch unbekannten Feind, der langsam aber sicher seine bösen Finger nach der Macht ausstreckt. Selbstverständlich kann auch der Tag gewählt werden, der Spiel tritt dann bei Sonnenschein und im Multiplayer-Modus an. Ein Wechsel zwischen den Spielmodi, ist in der Taverne jedezeit möglich. Es gibt Aufgaben die zum Beispiel am Tag und in der Gruppe besser bewältigt werden können. Ausserdem gibt es noch zahlreiche kleiner Missionen: sowie kleine Erledigungen, Botengänge und Söldner-Quests. Wer nichts verpassen möchte, sollte ab und an zwischen der nächtlichen Story und den Aufgaben des Tages wechseln.

Dennoch hinterlässt das Spiel einen zwiespältigen Eindruck: positiv zu sehen ist die sehr dichte Atmosphäre und die abwechslungsreichen Klassen. Es macht einen enormen Unterschied, ob man als Haudrauf-Barbar antritt oder als Dämonologe, der Gegner oft aus der Distanz ausschalten kann. Eher Negativ ist, dass man in der Haupthandlung ständig zwischen denselben Orten hin und her geschickt wird und zu viel Zeit mit virtuellem Reisen verbringt. Ein Problem das die meisten Onlinerollenspiele haben. Die Handlung ist für Conan-Fans gut verständlich, Einsteiger jedoch verlieren angesichts der vielen Verweise auf Könige, Herrscher, Rebellen und Götter schnell den Überblick.

Quellen: www.golem.de & www.funcom.com

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